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Wettermail

Stefan Ochs Wettermail - Mo 10.12. 23:34

Hallo!

Am Montagabend hat es überraschend Gewitter gegeben. Die von Nordwesten her einfließende Luft ist ziemlich labil, weil sie nur in tiefen Schichten von der Nordsee erwärmt wurde, in der Höhe aber die Kälte der Arktis mitbringt.

Am Dienstag und Mittwoch lässt diese Nordwestströmung allmählich nach. In der Höhe wird es etwas wärmer, in Bodennähe etwas kälter und damit wird die Labilität geringer. Die Schneeregen- und Schneeschauer werden schwächer und am Mittwoch auch seltener. Gewitter kann es nicht mehr geben. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen +4 Grad im Regnitztal und +2 Grad auf den Höhen des Jura. Nachts gibt es leichten Frost mit Glättegefahr.

Am Donnerstag und Freitag weht ein schwacher bis mäßiger Ostwind. Die eingeflossene Meereskaltluft kühlt sich weiter ab und die Höchsttemperaturen gehen im Regnitztal auf +2 bzw. 0 Grad zurück. In 500 m Höhe ist es 2 Grad kälter. Nachts gibt es Frost bis -5 Grad. Dabei ist es wechselnd bewölkt. Hier und dort können mal ein paar Schneeflocken fallen, nennenswerte Mengen werden aber nicht erwartet.

Dann stellt sich die Wetterlage um, weil sich südlich von Island ein großes Sturmtief etabliert, das milde Atlantikluft auf den Kontinent schiebt. Das Vordringen der milden Luftmassen wird aber wahrscheinlich zögerlicher ablaufen als bisher erwartet. So soll es am Samstag zunächst noch etwas weiter abkühlen auf Höchsttemperaturen knapp unter 0 Grad. Erst am Sonntag geht es dann im Tagesverlauf wieder über 0 Grad. Im Zusammenhang mit dieser Warmfront kann Schnee, aber auch gefährlicher Glatteisregen fallen.

Wetterochs

Damit Sie gut informiert sind, ob die Sonne scheint, es stürmt oder schneit, die Wettermail wird zur Verfügung gestellt von: Stefan Ochs (http://www.wetterochs.de). Die Wetter-Information in der Randspalte wird von der Google Wetter API zur Verfügung gestellt (http://www.google.de)