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Unnützes Bergwissen 2017

Rund um die Bergkirchweih gibt es so einige erstaunliche und äußerst unterhaltsame Fakten.
Auf dieser Seiten gibt es zur Bergzeit die tägliche Portion an unnützem Bergwissen. 

Unnützes Bergwissen - 06

Unnützes Bergwissen Bergkirchweih Erlangen

1977 ließ der Schausteller Kallenkoot sein Riesenrad lieber im franz. Metz laufen. Stattdessen stellte er auf der Bergkirchweih das Schaukelschiff "Fliegender Holländer" auf. Der Schuss ging komplett nach hinten los: was als Demonstration von Innovationsfreude gedacht war, rief wilde Proteste und Beschimpfungen seitens der Berggänger hervor. Sogar ein Boykott der Bergkirchweih drohte. Man sammelte 6.000 Unterschriften und übergab sie dem Oberbürgermeister. Seitdem hat das Riesenrad nie wieder gefehlt.

Unnützes Bergwissen - 05

Unnützes Bergwissen Bergkirchweih Erlangen

Erst seit 1958 ist der Donnerstag vor Pfingsten der Eröffnungstag der Bergkirchweih.

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Unnützes Bergwissen - 04

Unnützes Bergwissen Bergkirchweih Erlangen

Der Standplatz von "Müllers Eis-Palast" in der Bergstraße ist so eng, dass die Prozedur des Rangierens über eine Stunde dauert. Die Länge des unteren Wagens wurde beim Bau durch die beiden Bäume bestimmt, zwischen denen er steht.

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Unnützes Bergwissen - 03

Unnützes Bergwissen Bergkirchweih Erlangen

Seit 1934 ist das erste auf der Bergkirchweih vom Oberbürgermeister angestochene Fass umsonst.

Unnützes Bergwissen - 02

Unnützes Bergwissen Bergkirchweih Erlangen

Die erste Besucherzahl von der Bergkirchweih stammt von 1812: an den damals vier Festtagen wurden "vier bis fünf Tausende" gezählt. Erlangen hatte damals 8.592 Einwohner und gut 200 Studenten.

Unnützes Bergwissen - 01

Unnützes Bergwissen Bergkirchweih Erlangen

2006 fand die Bergkirchweih, genau wie 2017, vom 1.-12. Juni statt.