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Was zum Überwintern, in 227 Tagen geht’s am Berg wieder los!

Kräftiges für die kalte Jahreszeit

Kitzmann präsentiert Winterbiere beim Bockbieranstich

Erlangen – Der Erlanger Oberbürgermeister Florian Janik hat die Bockbierzeit eingeläutet. Mit nur einem einzigen kräftigen Schlag brachte er am Samstag das erste Fass Kitzmann-Urbock der Saison erfolgreich zum Laufen. Über 300 Besucher waren bei herbstlich-milden Temperaturen zum traditionellen Bockbieranstich in den Hof der Privatbrauerei gekommen, um bei der ersten Verkostung der neuen Kitzmann-Winterbiere dabei zu sein. Neben dem kräftigen, dunklen Urbock mit 7,1 Prozent Alkohol und einem Stammwürzegehalt von 18,2 Prozent schenkte die Brauerei auch ihren vollmundigen Weißbierbock und süffiges Wintergold aus.

„Wenn die Nächte lang und kalt werden, ist ein kräftig eingebrautes Bier genau das Richtige. Das wissen echte Bierliebhaber“, erklärt Peter Kitzmann, „kein Wunder, dass sich unser Bockbieranstich einer steigenden Beliebtheit erfreut. Ich wage zu behaupten, dass das Fest mittlerweile einen festen Platz im Erlanger Veranstaltungskalender hat.“ Seit vielen Jahren richtet die Privatbrauerei den feierlichen Bockbieranstich aus, bei dem romantische Feuerkörbe angeschürt werden, der Kabarettist Klaus Karl-Kraus moderiert und fetzige Live-Musik die Stimmung einheizt. In diesem Jahr spielte die Akustik-Rockband „Rain-In-The-Face“. Für Janik war es bereits der dritte Bockbieranstich in Folge.

Die drei Kitzmann-Winterbiere sind von Oktober bis März im Getränkehandel und in ausgewählten Kitzmann-Gaststätten erhältlich. „Unser Weißbierbock ist ein charaktervolles Weizen der Extraklasse mit interessantem Aromenspiel. Vordergründig schmeckt’s nach Honigmelone, begleitet von Banane, Mango und Ananas. Das Wintergold ist ein helles Märzen mit prickelnder Spritzigkeit und angenehmer Hopfennote und unser Urbock erinnert an geröstete Mandeln, Vanille und dunkle Schokolade“, beschreibt Kitzmann-Braumeister Stefan Herz.

Kitzmann braut nach überlieferten Familienrezepten, streng nach den Bestimmungen des Reinheitsgebots von 1516. Für den Brauprozesse werden traditionell vor allem Rohstoffe aus der Region verwendet. Seit 1998 arbeitet die Brauerei zudem mit einem Umweltmanagementsystem, mit dem der betriebliche Umweltschutz über die gesetzlichen Vorgaben hinaus ständig verbessert wird. Kitzmann-Bräu ist die älteste Erlanger Brauerei im Familienbesitz. Ihre Gründung geht auf das Jahr 1712 zurück. Seit 1833 ist sie im Besitz der Familie Kitzmann.

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