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Blick hinter die Kulissen der Bergkirchweih

Bergkirchweihgelände von oben

Mit welchen Neuerungen wartet die Bergkirchweih in diesem Jahr auf? Warum gibt es in diesem Jahr wieder zahlreiche Änderungen im Sicherheitskonzept? Und welche Maßnahmen sind überhaupt geplant? Diese und viele Fragen mehr beantworten „Berg“-Referent Konrad Beugel und das städtische Ordnungs- und Straßenverkehrsamt am Freitag, 5. Mai, ab 14:00 Uhr allen Interessierten bei einem öffentlichen Rundgang über das Festgelände. Treffpunkt ist das Altstädter Schießhaus.

Dass 262 Jahre doch alles rund um die Bergkirchweih gut gegangen ist und es keine größeren Katastrophen gegeben hat, bedeutet nicht, dass in Zukunft auch alles glatt laufen wird. In jedem Jahr sind die Veranstalter bemüht, die Sicherheit der Bergbesucher zu gewährleisten und dabei den Charm der fränkischen Traditionsfestes beizubehalten. Auch für Familien soll der "Berg" weiterhin attraktiv beliben. Das Sicherheitskonzept muss daher erneut auf den Prüfstand gestellt werden. Besonders werden aktuelle Ereignisse in Deutschland und Europa in die Planungen einbezogen, als z. B. die Attentate am Berliner Weihnachtsmarkt oder in Nizza LKW in Menschenmengen rasten und zahlreiche Tote zu beklagen waren.

Wie groß der Planungsaufwand und die Verantwortung für einen Veranstalter sind, zeigt die jüngst abgesagte Bamberger Sandkerwa für 2017. Zu groß wurden die Anforderungen von Jahr zu Jahr mit steigenden Besucherzahlen. Auch in Erlangen werden es immer mehr Gäste auf der Bergkirchweih. Etwa eine Million Besucher werden erwartet. Dafür müssen Problem- und Staubereiche wie am "T" entschärft und Notfallpläne entwickelt werden.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich persönlich vor Ort zu den Planungen zu informieren. 

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