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Probealarm: Sirenen heulen am Anstichtag

Nicht erschrecken und keine Panik: erstmals wird in diesem Jahr die Sirenenwarnanlage im Livebetrieb der Bergkirchweih, also unter Realbedingungen mit Umgebungslärm getestet. Um Punkt 20 Uhr am Anstichtag, dem 06. Juni wird der Ernstfall geprobt. Dann heulen die Sirenen und es ertönt eine Durchsage. Leiser als in den vergangenen Jahren wird es sein, dennoch verständlicher und besser hörbar. Denn es sind nicht mehr zwei, sondern sechs Sirenenstandorte, die den Berg beschallen.

An den 12 Bergtagen werden wieder rund eine Million Besucher zur Bergkirchweih pilgern, die ein oder andere Maß trinken, tanzen und feiern. Bei so viel Andrang sind durchdachte Sicherheits- und Alarmierungskonzepte von Nöten, die im Ernstfall greifen müssen. Als Veranstalter ist die Stadt Erlangen davon überzeugt, dass der Test der Sirenenanlage zur einer besucherstarken Zeit sinnvoll ist. Am Donnerstag, den 06. Juni um 17 Uhr wird OB Dr. Florian Janik vor dem Henninger Keller das erste Fass Bergbier anzapfen. Wenn sich nach drei Stunden das Gedränge der Freibier-Jäger etwas gelegt hat, wird um 20 Uhr die Sirenenanlage eingeschaltet. Bleibt zu hoffen, dass die Besucher gut informiert sind und die Durchsage verständlich ist, damit keine echte Panik entsteht.

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