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Geschichte, Traditionen und Bräuche der Erlanger Bergkirchweih

Älteste bekannte Ansicht der Bergkirchweih: Lithographie von Georg Böttger "Erinnerung an die Bergkirchweih zu Erlangen", 1852/53
Älteste bekannte Ansicht der Bergkirchweih: Lithographie von Georg Böttger "Erinnerung an die Bergkirchweih zu Erlangen", 1852/53. Quelle: Stadtarchiv.

„Die Bergkirchweih ist ein Fest, das von seinen Liebhabern erlebt werden muß und für die Uninteressierten sich nicht beschreiben läßt.“ (Johannes Bischoff zum 200-jährigen Jubiläum der Bergkirchweih 1955)

Die Geschichte der Erlanger Bergkirchweih am Burgberg wurde von drei Faktoren in besonderem Maße geprägt und beeinflusst: von den Felsenkellern der Brauereien, dem Vogelschießen der Altstädter Schützen und dem Pfingstjahrmarkt.

Das Vogelschießen an Pfingsten gab es in Erlangen bereits seit dem 15. Jahrhundert, die Felsenkeller entstanden im 16. Jahrhundert. Erst als 1755 der Pfingstjahrmarkt mit der Attraktion des Vogelschießens zusammengelegt wird, spricht man offiziell vom Gründungsjahr der Bergkirchweih. Seitdem ziehen Jahr für Jahr immer mehr Einheimische und Fremde, „Baiern“ und „Preißn“, zum Berg.

Detaillierte Informationen haben wir hier zusammengestellt:

Das Vogelschießen der Altstädter Schützen
Der Pfingstjahrmarkt
Die Felsenkeller
Geschichten der Erlanger Brauereien